RDB e.V.
Ring Deutscher Bergingenieure
Der Verband von Ingenieuren, Technikern und Führungskräften.
Bezirksverein: RDB e.V. BV - Dortmund Nord

Heute ist Freitag , der 15.11.2019

November2019
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Schildausbau

Bericht über:

  Exkursion 2000 in den Spreewald  
   
  am 20. August 2000 in den Spreewald  
   
  Die Exkursion vom 20. bis 26. August 2000 wurde von unserem Kameraden Karlheinz Droste geplant und organisiert. Sie führte uns in den Spreewald und in das Lausitzer Braunkohlerevier. Außerdem machten wir einen Tagesausflug in das Elbsandsteingebirge, die Sächsische Schweiz. Unsere Gruppe mit 20 Personen wohnte im Hotel Spreeufer im Zentrum in Lübben.  
   
  Hotel Spreeufer
 
  Unsere Herberge: Hotel Spreeufer
  Foto 1: Karlheinz Droste
   
  Lübben entwickelte sich an einer Handelsstraße von Leipzig nach Frankfurt/Oder an einem günstigen Übergang der Spreewaldniederung. Die ersten Anfänge waren wohl eine slawische Ringwallanlage auf dem Burglehnberg. Ab dem 14. Jahrhundert war die Stadt durch eine Stadtmauer und künstliche Kanäle geschützt. Im Krieg wurde die Stadt weitgehend zerstört. Trotzdem sind noch sehenswerte Baudenkmäler erhalten.  
   
  Die Baudenkmäler nahmen wir am Nachmittag auf einem Stadtrundgang in Augenschein: Am Marktplatz steht die Paul-Gerhardt-Kirche. Zusammen mit dem am Marktplatz aufgestellten Denkmal erinnert sie an den protestantischen Liederdichter, der als Diakon an der Nicolai Kirche in Berlin tätig war und von dort vertrieben wurde. In Lübben fand er Zuflucht und starb dort 1676.  
   
  Paul-Gerhardt-Kirche
 
  Paul-Gerhardt-Kirche, davor geparkte Trabis.
  Foto 2: Karlheinz Droste
   
  Weiter ging es zum Ständehaus. Es ist ein hufeisenförmiger Barockbau, in dem ab 1722 der Landtag der Niederlausitz tagte. Von dort war es nicht mehr weit zum Schloss. Das Schloss hat seinen Ursprung in einer Wasserburg aus dem 14. Jahrhundert. Am Ende des 17. Jahrhunderts baute man die Anlage um und erweiterte sie. Der Wohn- und Wehrturm mit 2,5 m dicken Mauern stammt noch aus der Zeit der Wasserburg. Hier befindet sich noch eine Rekonstruktion des Wappensaals. Er wird als Hochzeitszimmer, für Konzerte und Ausstellungen genutzt. Dann gingen wir zum Burglehnberg, der 4 m über dem Wasserspiegel aufgeschüttet wurde und vermutlich die erste Ansiedlung aufnahm. Reste von der alten Stadtmauer sind auch noch erhalten. Abends sahen wir noch einen Lichtbildervortrag über den Spreewald, in dem angedeutet wurde, welche Sehenswürdigkeiten uns in den nächsten Tagen erwarteten.  
   
  Kahnfahrt
 
  Kahnfahrt von Lübben nach Schlepzig in den Unterspreewald.
  Foto 3: Karlheinz Droste
   
  Am nächsten Tag, Montag, 21.08.2000, unternahmen wir eine Kahnfahrt von Lübben nach Schlepzig in den Unterspreewald. Die Fahrt führte uns bei bestem Wetter über Seitenarme und die Hauptspree in wunderschöne Naturparadiese. Hier sind Fischotter, Eisvögel und auch Störche zu Hause. Nach 11 km Fahrt erreichten wir Schlepzig. In Schlepzig besichtigten wir die Hausbrauerei und erhielten dort vom Braumeister genaue Einblicke in die Braukunst. Anschließend konnten wir in der Braustube die im Hause gebrauten Biere verkosten und uns an einem reichhaltigen Mittagsmahl laben. Nach zwei Stunden Aufenthalt fuhren wir wieder in Richtung Lübben, machten unterwegs noch eine Kaffeepause und erreichten unseren Zielhafen gegen 17.00 Uhr. Bemerkenswert waren die Schleusendurchfahrten. Die Schleusentore wurden von Kindern bedient. Traditionsgemäß wurden von der Kahnbelegschaft dafür einige Groschen auf die hohe Kante (Schleusenmauer) gelegt.  
   
  Dienstag, 22.08.2000: Unsere Tagesfahrt führte uns zuerst nach Burg in den Oberspreewald. Burg ist die flächenmäßig größte Gemeinde in Ostdeutschland. Der Ortsname leitet sich aus dem Sorbischen ab und bedeutet soviel wie Kiefernwäldchen. In einer zum Museum eingerichteten Böttcherei hielt uns der Böttchermeister Herr Graap einen verständlichen Vortrag über die Herstellung von Eichenfässern. Die Abnehmer von Eichenfässern waren die Produzenten von Spreewälder Gurken und auch die Brauereien. Heute kostet ein 3.000 ltr Fass etwa 18.000 DM. Trotz dieser Kosten werden auch heute noch Eichenfässer für die Lagerung von Gurken eingesetzt, um den Gurken den besonderen Geschmack zu geben. In vielen Bereichen werden aber aus Kostengründen Edelstahlfässer eingesetzt. Aus diesem Grund ist das Böttcherhandwerk auch ein sterbender Berufszweig. Das Gleiche gilt auch für den Beruf des Holzpantoffelmachers, hier in der 3. Generation, den wir als nächstes in seiner Werkstatt besuchten. Aus Erlenholz werden die Holzpantoffeln heute nur noch in geringer Anzahl hergestellt. Eine praktische Demonstration mit erklärenden Worten zeigte uns, wie mit alten Werkzeugen ein paar Holzpantoffeln gefertigt werden. Früher wurden diese Schuhe in der Eisen- und Stahlindustrie getragen. Anschließend besuchten wir eine Trachtenstickerin in Burg. Die verschiedenen Spreewaldtrachten werden in Handarbeit gefertigt. Diese Trachten unterliegen keinem Modewechsel und werden von den weiblichen Mitgliedern der Trachtengruppen und zu festlichen Anlässen getragen.  
   
  Auf der Rückfahrt machten wir am Bismarckturm halt, der aus roten Backsteinen zwischen 1913 und 1917 erbaut wurde. Selbstverständlich wurde der Turm auch bestiegen. Die Belohnung war ein herrlicher Panoramablick über den Oberspreewald. Weiter ging es zum Byhleguhrersee. Hier legten wir in dem dort gelegenen Restaurant eine kurze Kaffeepause ein.  
   
  Unsere nächste Station war Straupitz, um uns die dortige Dorfkirche anzuschauen. Die Kirche ist nach dem Erbauer auch als Schinkelkirche bekannt. Der Vorgängerbau dieser Kirche wurde 1624 durch Brand zerstört. Vermutlich war es ein Holzbau. 1655 bis 1658 wurde vom General Christoph von Houwald ein neues Kirchgebäude errichtet. In den Gewölben der alten Kirche fanden 14 Mitglieder des Geschlechts derer von Houwald ihre letzte Ruhestätte. Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Kirche baufällig und auch zu klein. Daher entschloss sich Freiherr von Houwald (1773-1832) 1826 eine neue Kirche zu errichten. Karl Friedrich von Schinkel gehörte zum Freundeskreis der Familie von Houwald und konnte so gewonnen werden, die Pläne und Entwürfe für die Dorfkirche zu erstellen. Nach diesen Plänen fanden in dieser Kirche 1300 Personen einen Sitzplatz. 1828 wurde der Grundstein gelegt und 1832 wurde die Kirche feierlich eingeweiht. Die monumentale Erscheinungsform mit der Zweiturmfassade und der Bogenarchitektur im Inneren wurden von Schinkel trotz gewünschter Kosteneinsparungen durchgesetzt. Die geplanten Baukosten von 24.000 Talern wurden um 6.000 Talern überschritten. Anfang der 90er Jahre wurde die Kirche historisch restauriert. Die Kirche ist heute ein historisches Denkmal von überregionaler Bedeutung und bringt dem Besucher die Architektur des 19. Jahrhunderts näher.  
   
  Mittwoch, 23.08.2000: Heute stand die Besichtigung des Kraftwerks Schwarze Pumpe der VEAG, einer Brikettfabrik und des Braunkohletagebaus Welzow-Süd auf dem Programm. Am Standort Welzow-Süd begrüßte uns Herr Genaht und fuhr mit uns zum Kraftwerk Schwarze Pumpe. Hier wurden wir von Frau Schilling empfangen und auch durch die gesamte Anlage begleitet. Wir alle waren überwältigt von der modernen Architektur und der Gestaltung dieses Kraftwerks. Die in Welzow-Süd geförderte Rohbraunkohle wird im Kraftwerk verstromt. Der Tagesbedarf an Rohbraunkohle beträgt 36.000 t. Außerdem werden täglich 1.000 t Kalkstein und 72.000 m3 Wasser benötigt. Mit einem Brennstoffnutzungsgrad von 55 % werden Strom und Wärme erzeugt. Mit Fernwärme werden die Städte Spremberg, Hoyerswerda, die Gemeinde Schwarze Pumpe und die am Standort angesiedelten Unternehmen versorgt. Mit Prozessdampf wird die nahegelegene Brikettfabrik der LAUBAG gespeist. Der kondensierte Dampf wird wieder in den Kreislauf aufgenommen. Der bei der Rauchgasreinigung entstehende Gips wird von der Firma Knauf vor Ort weiterverarbeitet. Die Gipshalle hat ein Fassungsvermögen von 21.000 t. Staub und Schwefelanteile werden fast vollständig aus dem Rauchgas entfernt. Die Rauchgase werden über die Kühltürme abgeleitet. Von der Aussichtsbühne erhielten wir einen Einblick in die Maschinenhalle mit den 2 x 800 MW Kraftwerksblöcke. Deren Wirkungsgrad beträgt 41 %.  
   
  Frau Schilling bei der Einführung
 
  Frau Schilling bei der Einführung
  Foto 4: Dr. Volker Schacke
   
  Während der Einführung
 
  Während der Einführung und vor der Besichtigung des Kraftwerks "Schwarze Pumpr".
  Foto 5: Karlheinz Droste
   
  Das Kraftwerk Schwarze Pumpe
 
  Das Kraftwerk Schwarze Pumpe
  Foto 6: Dr. Volker Schacke
   
  Das Kraftwerk Schwarze Pumpe
 
  Das Kraftwerk Schwarze Pumpe.
  Foto 7: Dr. Volker Schacke
   
  Dann fuhren wir auf die in 161 m Höhe gelegene Aussichtsplattform und konnten uns über die Ausdehnung des ehemaligen Betriebsgeländes Schwarze Pumpe einen Überblick verschaffen. Viele Flächen sind bereits saniert, aber einige alte Betriebe müssen noch abgerissen werden. In diesem Bereich steht die Brikettfabrik, die wir anschließend besichtigten. Hier empfing uns Herr Eißler, der uns fachlich Rede und Antwort stand. Heute arbeitet — von ehemals 24 Brikettfabriken vor 1989 — nur noch eine Brikettfabrik mit einer Jahresproduktion von 940.000 t. Die Produktion wird dem Absatz angepasst. Die Produkte sind Braunkohlenbriketts und Braunkohlenstaub. Eine Brikettpresse hat vier Stränge und eine Antriebsleistung von 500 kW, die einen Pressendruck von maximal 300 t erzeugt. Danach laufen die Briketts, nachdem jeder Strang in 9 Stänge aufgeteilt wird, durch ein "Kühlhaus". Anschließend werden die 9 Stänge wieder zu einem Strang zusammengeführt, um in die Verpackungsanlage zu gelangen. Hier werden automatisch 10 kg Tüten und 25 kg Pakete fertig verpackt, um anschließend auf Paletten in die Lagerhalle gefördert zu werden. Der Verbrauch von Braunkohlenstaub ist ansteigend, während der Verbrauch von Briketts rückläufig ist Von der Brikettfabrik fuhren wir zum Braunkohlentagebau Welzow-Süd. Die RDB Kameraden H. Genahl und H. Roick hielten uns einen Einführungsvortrag, in dem die Geschichte des Lausitzer Braunkohlenreviers beleuchtet wurde.  
   
  1789 war der erste Braunkohlenfund in Lauchhammer dokumentiert. 1924 wurde die erste Abraumförderbrücke im Tagebau Plessa in Betrieb genommen. Sie war bis 1958 im Einsatz mit einer Jahresleistung von 5,7 Mio. m3 Abraum. 1959 begann man mit dem Aufschluss von Welzow-Süd. 1972 wurde im Tagebau Welzow-Süd die erste Förderbrücke vom Typ F 60 eingesetzt. Die Förderbrücke, die auf Gleisen bis zu 9 m/min gefahren werden kann, hat eine Stützweite von 272 m. Die Zubringerbrücke ist 150 m lang und der Abwurfausleger 191 m. Die Förderbrücke wird von drei Abraumbaggern versorgt. Sie hat eine Jahresleistung von bis zu 115 Mio t Abraum. 1989 gab es in der Lausitz noch 18 Tagebaue, im Jahr 2000 gibt es noch 4. Die Belegschaft hat sich in diesem Zeitraum um 69.000 Belegschaftsmitglieder verringert. Im Tagebau Welzow-Süd sind jetzt noch 870 Personen beschäftigt. Gebaut wird das 2. Lausitzer Flöz mit einer Mächtigkeit von 7 bis 12 m. Die Deckgebirgsmächtigkeit beträgt ca. 100 m. Je geförderte t Kohle werden 7,6 m3 Wasser gehoben. Das Verhältnis Abraum/Kohle beträgt 6,74 m3/t. Die geförderte Braunkohle enthält 55 % Wasser, 7,3 % Asche und 0,62 % Schwefel. Der Heizwert beträgt 8.660 KJ/kg. Eine t Kohle kostet einschließlich Rekultivierung 17,-- bis 18,-- DM.  
   
  Tagebau Welzow-Süd
 
  Der Tagebau Welzow-Süd vom Kraftwerk Schwarze Pumpe.
  Foto 8: Dr. Volker Schacke
   
  Der Abraum wird in 5 Ebenen abgebaut, das Flöz in zwei, im Hoch- und Tiefschnitt. Auf 11 km langen Bandanlagen wird der Abraum der 1. und 2. Ebene zu den Absetzern gefördert. Der Abraum der restlichen Ebenen wird über die Förderbrücke auf kurzem Wege wieder abgesetzt. Die abgebaute Kohle wird über Bandanlagen zum Tiefbunker gefördert. Von dort geht die Kohle per Bahn ins Kraftwerk und in die Brikettfabrik.  
   
  Unsere Frauen
 
  Unsere Frauen bei der Besichtigung. Im Hintergrund das Braunkohlenflöz.
  Foto 9: Karlheinz Droste
   
  Braunkohlenflöz
 
  Blick auf das freigelegte Braunkohlenflöz.
  Foto 10: Karlheinz Droste
   
  Wir fuhren dann zum Buckwitzberg, der durch Aufschüttungen gestaltet wurde, um uns die rekultivierte Landschaft anzuschauen. Nach ca. 7 Jahren ist der abgesetzte Boden dank der Rekultivierungsmaßnahmen besser als vorher. Der Ausblick vom 21 m über dem Gelände liegenden Berg zeigte uns, welche Anstrengungen unternommen wurden, um der Landschaft wieder ein ursprüngliches Aussehen zu geben.  
   
  Mitglieder unserer Gruppe
 
  Mitglieder unserer Gruppe
  Foto 11: Dr. Volker Schacke
   
  Wir danken dem BV Lausitzer Braunkohle für die vorzügliche Planung und Durchführung unserer Exkursion.  
   
  Donnerstag, 24.08.2000: Heute unternahmen wir eine Kahnfahrt von Lübbenau nach Lehde. Während in Lübben überwiegend die Hauptspree befahren wurde, ist in Lübbenau die Spree in viele so genannte Fließe aufgeteilt. Dieses Dorf dokumentiert die Blockhausarchitektur des inneren Spreewaldes aus dem 18. Jahrhundert. Die Gehöfte sind zum Wasser ausgerichtet und haben meistens einen "Hafen". Das Dorf steht unter Denkmalschutz. Abends hörten wir im Lübbener Schloss einen Vortrag von Frau Morgenstern, die als Spreewälderin die typische Tracht trug, über den Spreewald und seine Menschen.  
   
  Kahnfahrt in Lübbenau
 
  Kahnfahrt von Lübbenau nach Lehde.
  Foto 12: Karlheinz Droste
   
  Freitag, 25.08.2000: Heute stand eine Fahrt zum Elbsandsteingebirge und zur Bastei auf dem Programm. Der herrliche Ausblick auf die Landschaft und die 200 m unter uns fließende Elbe entschädigten uns für die lange Anreise. Einige von uns unternahmen noch eine Wanderung in den Kurort Rathen, am Fuße der Bastei. Abends wurde in Lübben ins Gasthaus "Burglehn" zum Spreewaldabend mit dem "Spreewälder Duo Lothar und Klaus" eingeladen. Hier konnten wir, die immer noch nicht müde waren, das Tanzbein schwingen. Das Bergmannslied wurde von uns angestimmt und bis zur letzten Strophe gesungen. Auch der obligatorische Bergmannsschnaps fehlte nicht.  
   
  Elbsandsteingebirge
 
  Das Elbsandsteingebirge
  Foto 13: Karlheinz Droste
   
  Die Bastei
 
  Die Bastei im Elbsandsteingebirge
  Foto 14: Karlheinz Droste
   
  Die Bastei
 
  Die Bastei im Elbsandsteingebirge
  Foto 15: Karlheinz Droste
   
  Unsere Gruppe
 
  Unsere Gruppe am Buckwitzberg
  Foto 16: Karlheinz Droste
   
  Samstag, 27.08.2000: Wir besuchten in Briesen-Brand den Bauplatz des Cargolifters. Die Luftschiffhalle ist fast fertiggestellt und hat gewaltige Ausmaße: 360 m lang, 210 m breit und 107 m hoch. In dieser Halle ist Raum für zwei Luftschiffe. Die geplanten Luft schiffe sollen mal eine Nutzlast von 160 t über eine Entfernung von 10.000 km transportieren können. Vorgesehen sind Schwertransporte auf einer Plattform von 50 m Länge, 8 m Breite und 8 m Höhe. Es sollen Maschinen und Anlagen, die beim Hersteller bereits den Probelauf absolviert haben, ohne Demontage beim Käufer wieder in Betrieb genommen werden. Das spart Zeit und Kosten.  
   
  Der Cargolifter in Briesen-Brand
 
  Der Cargolifter in Briesen-Brand
  Foto 17: Karlheinz Droste
   
  In der Lufftschiffhalle
 
  In der Lufftschiffhalle
  Foto 18: Karlheinz Droste
   
  Die Lufftschiffhalle
 
  Die Lufftschiffhalle
  Foto 19: Karlheinz Droste
   
  Der Tag schloss mit einer Kahnfahrt bei Nacht, der so genannten "Lübbener Kahnnacht", ab. Am Ufer der Fließe waren Darbietungen von Laienspielgruppen zu bewundern. Nach drei Stunden Fahrt erreichten wir wieder unseren Hafen.  
   
  Lübbener Kahnnacht
 
  Eine Laienspielgruppe der "Lübbener Kahnnacht" in Aktion.
  Foto 20: Karlheinz Droste
   
  Sonntag, 27.08.2000: Nach dem Frühstück traten alle Kameraden mit ihren Frauen wieder die Heimreise an. Wir konnten auf eine sehr schöne und erlebnisreiche Woche zurückblicken.  
   
  Wir möchten unserem Kameraden Karlheinz Droste für die vorzügliche Organisation, der Auswahl des Hotels und der Zusammenstellung der Exkursionen herzlich danken.  
   
  Der Verfasser dieses Berichts ist unser Schatzmeister Harald Schröder.  
   
  Ende  
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